Wir freuen uns euch mitzuteilen, dass ab Mitte Februar 2024 Verena Jenny die Rolle als neue Gastgeberin übernimmt. Claudia Vogel hat unseren Betrieb per 31. Oktober 2023 verlassen, wir danken ihr herzlich für ihren Einsatz!

Bis zur Winterpause läuft der Betrieb normal weiter. Am 22. Dezember 2023 schliesst der Lindenhof vorübergehend die Türen, um dann Mitte Februar 2024 unter der Leitung von Verena Jenny wiederzueröffnen.

Gutscheine behalten ihre Gültigkeit. Weitere Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Siehe auch Bericht im EA:

Schaufenster-EA_24.11.23Herunterladen

Seit Anfang Mai ist Claudia Vogel die neue Betriebsleiterin im Lindenhof Ebnet. Mit ihrer Leidenschaft und Erfahrung in der Gastrobranche trägt sie dazu bei, dass es den Gästen beim Besuch im Lindenhof an nichts fehlt.

Die Ausbildung hat Claudia bei Barbara und Fritz Grossenbacher im Landgasthof Drei Könige Entlebuch absolviert. Wertvolle Berufserfahrungen sammelte sie anschliessend im Restaurant Rischli im Sörenberg Bahnhöfli Entlebuch. Zuletzt war sie stellvertretende Leiterin des Restaurants und der Rezeption im Sonnenberg Kriens. Nach erfolgreichem Abschluss der Handelsschule sowie eine Weiterbildung mit Fachrichtung Wein ist Claudia am Abschluss der Wirtenprüfung – wo sie direkte Umsetzung im Lindenhof tätigt.

Claudia Vogel ist bekannt für ihre Freundlichkeit, Offenheit und Bodenständigkeit und am meisten freut sich darauf, die Gäste im Lindenhof zu begrüßen, ob am Tisch oder an einem Event. Herzlich willkommen Claudia!

Vier Jugendfreunde auf der Suche nach der goldenen Mitte, mit einer grossen gemeinsamen Leidenschaft: Jassen in einer geselligen Runde. Wiedergefunden haben sie sich durch glückliche Zufälle im Lindenhof. Als treue Stammgäste kommen sie nun einmal monatlich nach Ebnet.

Beat, Fabian, Marc und Ueli, aufgewachsen in der Zentralschweiz,
genauer im luzernischen Eschenbach. Gemeinsam durchlaufen sie Kindergarten und Schule, spielen zusammen Fussball, wohnen im selben Quartier.
Auch wenn die Kameradschaft über die Jugendzeit etwas abflacht, der Kontakt bleibt immer bestehen. Fussball wurde irgendwann durch Skifahren ersetzt.
Beim Skiweekend in der Lenzerheide 2003 war wohl die Wetterlage eher schlecht, denn das Jassen wurde dem Skifahren vorgezogen, das Jassgrüppli war geboren. Zu Beginn waren die Jasstreffen etwas zurückhaltend, erst mit einem innovativen und motivierenden SMS von Beat traf sich die Gruppe regelmässig jeden Monat wieder. Durch die verstreuten Wohnorte der Jungs setzte man das Entlebuch als Mittelpunkt. Die ersten Male wurde in Escholzmatt eingekehrt. Nach dem sympathischen Zeitungsbericht über die Lindenhof-Eröffnung, schlug Fabian den Lindenhof als Jass-Lokal vor. Gesagt getan: Ein Tisch war schnell reserviert.
Im Juni 2020 trudelten die Jasser das erste Mal im Lindenhof ein.

Trotz erst fehlendem Jassteppich stimmte die Chemie sofort und die Verbindung zum Lindenhof stand ab Stunde eins.
Nun jassen Beat, Fabian, Marc und Ueli jeden Monat einmal im Lindenhof um die Wette. Der
Abend startet mit Bier und Burger und wird mit Prune und Williams geschlossen.
Absagen oder Auslassen des traditionellen Jass-Donnerstag gibt es kaum: Nur das jährlich legendäre Skiweekend in der Lenzerheide ist die einzig akzeptierte Ausnahme.

Zum Schluss noch die Anmerkung zum Jassteppich:
Die Enttäuschung war tatsächlich gross, als zu Beginn im Lindenhof noch kein Jassteppich auffindbar war. Das Prachtexemplar wurde von den Jungs umgehend organisiert, zur Leihe versteht sich. 🙂

Gestern gebucht, heute bereits unterwegs auf der Vespa von Luzern nach Entlebuch. Über Land tuckernd fängt die Entschleunigung bereits an und geht am Tor zur Biosphäre gleich weiter.

Lange ists her seit dem letzten Schlemmer-Genusswochenende. Umso mehr geniessen wir es vom Apéro, über das Abendessen, zur Übernachtung bis hin zum Frühstück. Im Wissen, dass wir vom Restaurant nur noch die Treppe hochspazieren dürfen, kosten wir den Abend umso mehr aus. Das Entlebucher Bier, der Edelwhite Gin und auch der Wein will schliesslich ausgiebig degustiert sein.

Nach dem ausklingenden Frühstück tauchen wir bereits wieder auf aus unserer Pause. Beschleunigt wird dies schlagartig durch die doch etwas frische Luft, die es uns auf dem Heimweg ins Gesicht bläst.

Damals wussten wir noch nicht, dass wir ein Monat später bereits wieder im Entlebuch landen. Diesmal frisch getraut mitsamt unseren Familien. Kurzerhand haben wir nämlich unser ziviles Hochzeitsprogramm umdisponieren müssen, denn auf der Pizzeria-Terrasse in der Stadt wäre es an diesem dauerregnerischen Freitag doch etwas ungemütlich geworden. Die Ebneter Variante unseres Programms wirkte wiederum rundum entschleunigend und genussreich mit Apero, Essen, übernachten und gemütlichem Beisammensein.

Nun ist aber genug entschleunigt, denn schon bald wird am grossen Hochzeitsfest so richtig gefeiert. Wer weiss, zur Erholung kommen wir vielleicht demnächst schon wieder zurück in den Lindenhof.

Endlich mal ins Entlebuch zu reisen? Im Lindenhof Ebnet zu übernachten? Nein, gewiss nicht. Denn den Lindenhof im Weiler Ebnet gibt’s ja noch gar nicht so lange.

Nein der Traum sollte uns fünf Freunde im April 2020 eigentlich nach Japan führen – «sollte» - wäre uns wie so vielen anderen auch Corona nicht in die Quere gekommen.

Dennoch träumten wir weiter vom feinen Essen, von der uralten Kultur, von der fernen Sprache, der Schönheit des Landes und vom Kapselhotel. Kapselhotel? Dort wo der Platz ein so wertvolles Gut und Leben auf engem Raum Normalität ist, sind Hotels «ohne Zimmer» gang und gäbe. Was brauchts mehr als eine Matratze zum Schlafen? Matratze und drumherum vier Wände, fertig. Im Hightech Land Japan dürfen dabei Einrichtungen wie Fernseher, Radio, Klimaanlage und Licht nicht fehlen. Dennoch ist dieses Übernachtungserlebnis sehr preiswert im Vergleich zu geräumigeren Hotelzimmervarianten.

Ein Ausflug in der Schweiz als Alternative zu Japan und die Kapseln liessen uns nicht los. Und so sind wir auf den Lindenhof im Entlebuch gestossen. Ein Geheimtipp frisch eröffnet, modern, schweizerisch, die Küche ganz leicht bayrisch angehaucht, die Hotelzimmer puristisch einfach und vor allem mit Holzkapseln. Tatsächlich sind wir hier zum Übernachten auf Kapseln gestossen. Wir mussten nicht lange überlegen und buchten unsere Kapseln ein halbes Jahr später als geplant und an einem etwas anderen Flecken auf dieser Welt als geplant.

Die noch frisch riechenden Holzwände verschaffen angenehmes Raumklima, das Grün an der Wand wirkt farblich und stimmlich unaufdringlich ergänzend und die Einrichtung ist schnörkellos einfach.

Auch wenn die Entlebucher uns mit einem anderen Dialekt als unserem begrüssten, die Kommunikation war bestimmt etwas entspannter als im fernen Japan.

Schweiz Expertinnen auf der Suche nach unbekannten Flecken. Und schwups befinden wir uns inmitten des Entlebuchs.
Wir haben bereits viel gesehen von der Schweizer Tourismuswelt. Gemeinsam in einem Arbeitsteam haben wir Berge erklommen und in tiefe Gewässer geblickt. Manchmal gings geschmeidig voran, manchmal stockte es. Ja der Weg war spassig, konnte aber auch sehr anstrengend sein. Die Teamarbeit am gemeinsamen Arbeitsplatz in der Stadt Zürich hat uns alle zusammengeschweisst. Nur drei von uns sind noch vor Ort vertreten aber der Kontakt ist geblieben und mit ihm die Neugier neue Flecken zu entdecken. So landeten wir – aus dem Thurgau, über Zürich und Luzern bis hin von Lausanne anreisend - bei unserem alljährlichen Treffen im Juni 2020 im Entlebuch. Ein Treffer im Zentrum eben.

Viele Wege führen nach Ebnet

Oooh, wow, so schön - ertönt es einstimmig während des Spaziergangs von Entlebuch nach Ebnet alles geradeaus der Emme entlang. Die grüne Landschaft, das plätschernde Gewässer und die ländliche Ruhe beeindrucken uns alle. Ausserdem bleibt sehr viel Zeit für ausführliche Updates aus den verschiedenen Welten nach dem lang ersehnten Wiedersehen.
Nach gut einer Stunde (je nach Schritttempo und Redebedarf) zweigt der Weg nach rechts ab und führt uns hinauf entlang des Mülibachs bis er anschliessend rechts weg und den Hügel hoch führt. Noch die Wiese queren und an den Höfen vorbei und schon stehen wir – etwa nach 1.5 Stunden und vom Winde verweht – vor den Türen des Lindenhofs in Ebnet.

Und was nun?

Als Testgruppe durften wir das online Self Check-In im Voraus prüfen. Funktioniert, tiptop. Und schon huschen wir in unsere Einzel- und Doppelzimmer im Hotelbereich des ersten Stocks. Da noch lange nicht ausgeredet ist, bleiben wir über Nacht im Lindenhof. Ans Schlafengehen denkt jetzt aber noch niemand. Das Abendprogramm startet mit einer Besichtigung in der nigelnagelneuen Gin-Brennerei. Die Gin-Expertin Barb Grossenbacher empfängt uns höchstpersönlich und führt uns ein in die Geheimnisse der Gin-Welt und Botanicals, die den Edelwhite Gin so besonders machen. Die Leidenschaft und die ganz persönliche Geschichte von Barb sind deutlich zu spüren. Und der Geschmack des Gins? Mmmh sehr fein. Da sind wir uns auch alle einig, Beweis dafür sind die vollen Gin-Gläser am Tisch beim anschliessenden Apero im Restaurant.

Highlightender Ausklang

Die Fortsetzung der Genussreise folgt sogleich. Wir sind beeindruckt wie sich die Entlebucher Vielfalt auf den Tellern im Lindenhof widerspiegelt. Unsere 4-Überraschungsgänge sind ein wahrer Genuss. Und natürlich erfreuen wir uns darüber, dass der bereits liebgewonnene Edelwhite Gin auch den Weg in Küche gefunden hat und uns in den Gerichten raffiniert eingebunden wieder begegnet

Feierabend und Tschüss

Die Schweiz ist zwar ein sehr kleines Land aber jetzt noch in die Ost- oder Westschweiz heimzufahren wäre doch schade. Viel gemütlicher ist es, nur die Treppe hoch zu steigen und unter dem - und vom - Entlebucher Sternenhimmel zu träumen. Und weils so schön war, vereinbaren wir beim gemeinsamen Frühstück gleich das Datum für das nächste Treffen an einem bekannten oder unbekannten Fleck.Bei guter Gesellschaft kommt es auf den Ort des Treffens nicht an – oder doch?

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